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Samstag, 29. März 2008

Sonnenskilauf und Winterfinale 08 in Lech Zürs am Arlberg - BILD

Lech - Die Tage werden nun wieder länger und die Gemüter wach. Die Temperaturen werden wärmer und die Sonne tut nicht nur der Seele gut. Die Schneeverhältnisse sind ausgezeichnet und die Zeit des Sonnenskilaufs ist endlich da.

Traumhaftes Skifahren an sonnigen Tagen und Energie tanken auf den herrlichen Sonnenterassen. Wenn der Firn so richtig auf den Hängen glitzert, dann kommt es darauf an, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Die besten Chancen, diese Hänge zu erleben, hat man mit einem Skiguide an seiner Seite. Die Skischulen in Zürs, Lech und Oberlech beschäftigen professionelle Guides für jede Könnensstufe.

Sondertarife im Frühling

Ab dem 29. März 2008 gibt es für alle Lifte und Bahnen Karten zum Sonnenskilauf-Tarif und ab dem 12. April zum Schneekristall-Tarif, also -35%! 85 Lifte- und Seilbahnen bringen Sie zu 276 Kilometern Pistenabfahrten und 180 Kilometern Tourenabfahrten zwischen 1450 und 2800 Metern Seehöhe.

Wer sich zu den Insidern zählen möchte, muss den "Weißen Ring" kennen. Diese einzigartige Skirunde ist für Stammgäste obligatorischer Bestandteil ihres Skiurlaubs. 21,6 km (5 439 Höhenmeter) sind durchgehend befahrbar, ohne die Skier abzuschnallen.

Auch Snowboarder finden ihren Spaß in Lech. Der Snowpark am Schlegelkopf bietet alles, was das Boarder-Herz begehrt.

Jazz am Arlberg mit Vorarlbergschwerpunkt

Die bewährte Reihe "jazz am arlberg" steht in diesem Jahr ganz im Zeichen heimischer Künstler:

Am Freitag, dem 11. April 2008 wird in Zürs am Seekopfplateau das erste von zwei Jazzkonzerten in der Saison 2007/08 über die Bühne gehen. Ab 13 Uhr wird die Vorarlberger Jazzformation "Holstuonarmusigbigbandclub", bestehend aus 5 ambitionierten Bregenzerwälder Musikern, die Menge mit ihren eigentümlichen Beats begeistern. Ihre Musik ist ein Sammelsurium an verschiedensten Stilrichtungen: original schmissige Volksmusik aus Österreich bildet die Grundkomponente, angereichert mit freien jazzigen Klängen, Texten aus der Schlagerwelt und der großen Gemeinsamkeit der fünf Musiker - der wahrhaftigen Freude am Spiel. Ein ganz besonderes Musikerlebnis inmitten einer hochalpinen Traumkulisse ist in jedem Fall garantiert. Die Bühne, die sich direkt im Skigebiet befindet, kann auch von Nichtskifahrern bequem mit der Seekopfbahn erreicht werden.

Das zweite Jazzhappening wird - mittlerweile schon traditionell - in Oberlech auf dem Burgplateau stattfinden. Mit Blick auf Lech werden am 13. April 2008 der Vorarlberger Rockprofessor Reinhold Bilgeri und seine neue Band, ein hochkarätiges Ensemble aus heimischen und internationalen Jazzern, den Frühling willkommen heißen. Bilgeri, der auch als Jazzinterpret längst zu einem internationalen Kaliber gereift ist, wird große Evergreens von Gershwin bis Deep Purple mit dem legendären "smoke on the water" und nicht zuletzt auch seine eigenen internationalen Hits, jazzig funkig interpretiert, zum Besten geben.

Bis auf den Skipass bzw. eine Berg- und Talfahrt ist der Eintritt für beide Konzerte frei.

10. internationale Mountain Trophy und Oberlecher Frühlingsfest

Egal ob Snowboard, Skier, Telemark oder was einen sonst über den Schnee bewegt: bei der 10. internationalen Mountain Trophy am 19. April 2008 sind alle Sportler richtig, die originelle Einfälle und gute Kondition mitbringen. Besonders die Party danach ist bereits legendär bei Einheimischen und Gästen.

Mittwoch, 2. Januar 2008

Russen fliegen weiter auf Österreich

Russische Gäste über Weihnachtsfeiertage in Österreich

Österreich liegt als Winterurlaubsland bei russischen und ukrainischen Gästen weiter stark im Trend. Feierten im Jänner 2007 bereits über 40.000 Russen und Ukrainer das orthodoxe Weihnachtsfest in Österreich, so erwartet die Österreich Werbung (ÖW) Moskau eine weitere Steigerung von 15% auf rund 50.000 Ankünfte im Jänner 2008. "Allein an den Tagen 30.12.07 und 2.1.08 werden jeweils über 10.000 russische und ukrainische Gäste auf Österreichs Flughäfen landen", weiß Emanuel Lehner, Leiter der ÖW Moskau. Im Jänner 2008 werden auf den Flughäfen Salzburg und Innsbruck über 300 Flugbewegungen aus Russland und der Ukraine erwartet.

Mit diesen starken Steigerungsraten hat sich Russland zu Jahresbeginn innerhalb weniger Jahre unter die Top-5-Herkunftsnationen in Österreichs Tourismus katapultiert. "Erfreulich ist der Trend, dass immer mehr Gäste nicht nur aus Moskau, sondern auch aus den russischen Regionen kommen", so Lehner weiter. Mittlerweile bildet sich auch in russischen Provinzstädten wie Samara, Nishnij Novgorod, Rostow am Don oder Ekaterinburg eine kaufkräftige Mittelschicht, die sich einen Skiurlaub in Österreich gönnt.
Russen und Ukrainer gelten als sehr kaufkräftige Gäste und bevorzugen die 4- und 5-Stern-Hotellerie. Beliebteste Wintersportorte sind Sölden, Mayrhofen im Zillertal und Ischgl. Dennoch ist die Bundeshauptstadt Wien unumstritten die Nummer 1 unter den russischen und ukrainischen Lieblingsdestinationen in Österreich und konnte 2007 ein Plus an Nächtigungen von über 40% verzeichnen. Großer Vorteil für Wien: Mittlerweile gibt es rund 70 wöchentliche Flüge zwischen der Russischen Föderation und Wien. Wenn Austrian Airlines nächstes Jahr Nishnij Novgorod und Sotchi ins Programm nimmt, kommen sechs weitere Flüge hinzu. "In der Branche heißt es aber auch, dass Aeroflot die Verbindung Moskau - Innsbruck ab der UEFA EURO 2008(TM) fliegen wird", berichtet Lehner.

Die UEFA EURO 2008(TM) als Chance für den Tourismus

"Der Jubel in Moskaus Fußballkneipen war grenzenlos, als sich Russland Ende November für die UEFA EURO 2008(TM) in Österreich qualifizierte", so Lehner. "In Russland ist man wahnsinnig stolz auf die Sbornaja." Daher sind während des Fußball-Megaevents vom 7. bis 29. Juni 2008 alle Augen auf die Gastgeberländer gerichtet und diese Gelegenheit gilt es zu nutzen, um die Urlaubsdestination Österreich in ein perfektes Licht zu rücken.
Durch Russlands Qualifikation für die Fußballeuropameisterschaft rechnet man mit 15.000 zusätzlichen russischen Gästen allein im Juni 2008. Dass Russland in Innsbruck und Salzburg spielt, ist natürlich ein Glücksfall. So haben wir endlich die Gelegenheit, unseren russischen Gästen Österreich von der Sommer- und Sonnenseite zu zeigen.