Donnerstag, 20. Mai 2010
Wellness Hotels in Tirol - vitaler Urlaub in den Bergen
Für den Gast ist es nahezu unmöglich, aus dem unüberschaubaren Angebot jene Qualität, die er erwartet, herauszufiltern.
Die Tiroler WellnessHotels erleichtern diese Entscheidung: Die Hotels in den schönsten Tiroler Regionen - vom Arlberg bis ins Zillertal - stellen Vitalität und Wohlbefinden, das Wiederfinden des Gleichgewichts zwischen mentaler Entspannung und Bewegung in der einmaligen Kulisse der Tiroler Bergwelt in den Mittelpunkt ihres Angebots:
Ausgebildete Vitaltrainer im Haus, kulinarische Genüsse aus der Vitalküche mit Produkten aus der regionalen Landwirtschaft und typisch Tiroler Anwendungen im Wellnessbereich sind nur eine Auswahl der Besonderheiten, die man in allen Tiroler WellnessHotels findet.
Darauf, dass die Qualität stimmt, kann sich der Gast verlassen: Alle Hotels werden jährlich von einer unabhängigen Institution gewissenhaft geprüft, die Kriterien werden laufend gemäß aktuellen Wellness-Standards überarbeitet.
Sonntag, 13. September 2009
Zahlreiche attraktionen in Serfaus, Tirol
eine der führenden Familienregionen in Europa etabliert. Mit zahlreichen Aktionen wird die Familienfreundlichkeit gerade im Winter und auch im Sommer dokumentiert.
Serfaus, Fiss und Ladis bemühen sich seit vielen Jahren ganz besonders um Familien,
sowohl im Sommer als auch im Winter. Viele attraktive Innovationen werden für Urlauber aus dem In- und Ausland getätigt.
Dienstag, 25. November 2008
Magazin "Konsument" bestätigt: Die Familienskiregion Serfaus-Fiss-Ladis ist deutlich günstiger
Dezember-Ausgabe die österreichischen Liftkartenpreise erhoben.
Tirols Skidimension Serfaus-Fiss-Ladis
(http://www.serfaus-fiss-ladis.at) mit in Summe 185 Pistenkilometer
wurde dabei irrtümlich als teuerstes Skigebiet tituliert, ist
tatsächlich aber in diesem Ranking nicht einmal unter den Top 10.
Gemessen am Angebot ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis
"Gemessen am Angebot in der Region, den vielen Kinder- und
Familienattraktionen und einem so großen Skigebiet mit 185
Pistenkilometer können wir wirklich auf ein ausgezeichnetes
Preis-Leistungs-Verhältnis verweisen", freuen sich die Bergbahnchefs
über die aktuelle Klarstellung.
Tiroler Kinder fahren um 13 Euro
Zuletzt machte Serfaus-Fiss-Ladis mit einer aufsehenerregenden
Schulskiaktion auf sich aufmerksam. Alle von Tiroler Schulen
organisierten Schulskikurse erhalten heuer in der Region automatisch
Freikarten. Gerade angesichts der globalen Wirtschaftskrise setzt
Serfaus-Fiss-Ladis auch seine familienfreundliche Tradition fort und
mit einer verlockenden Preisgestaltung ein starkes Zeichen für alle
Tirolerinnen und Tiroler. Der Samstag bleibt in der Region der
Tirolertag, wobei alle Tiroler die Einheimischenpreise bekommen.
Dabei fahren Erwachsene den halben Tag (ab 11.30 Uhr) um 18,50 Euro
und Kinder um 13 Euro. An allen weiteren Tagen bekommen Einheimische
Ermäßigungen bis zu 40% - so erhalten Einheimische die Tageskarte
statt um 41,50 Euro um 27 Euro. Familienkarten gibt es für alle
Tiroler mit JUFF-Ausweis: Dabei zahlen zwei Erwachsene den
Einheimischentarif, Kinder bekommen eine ermäßigte Karte um 10 Euro -
es bezahlen maximal zwei Kinder, alle weiteren eigenen Kinder sind
kostenlos. "Mit diesen Vergünstigungen möchten wir ganz bewusst dazu
beitragen, dass auch für Tiroler Familien das Skifahren eine
bezahlbare Wintersport-Varinate bleibt und uns der Skinachwuchs in
der Zukunft nicht irgendwann abhanden kommt", erklären die
Bergbahnenchefs der Region.
Dienstag, 14. Oktober 2008
Traditionelle Handwerker waren beim Almabtrieb im Blumendorf Reith in Tirol
Das Kirchtagsfest sorgte für gute Unterhaltung, Speis und Trank wurde auf zahlreichen Verpflegungsständen genossen. 4 Musik-Plätze sowie die vagabundierenden Alphornbläser und "Goasslschnalzern" sorgten für den audiphilen Genuss.
Ab 13 Uhr kamen dann die ersten "aufgebüschelten" (bunt geschmückten) Kühe durch das Ortszentrum und zogen zu den heimatlichen Höfen. Die SEnner und Sennerinnen juchzten und jodelten, dass es eine freude war. Heuer gab es als Highlight erstmals einen "Tiroler Genussmarkt"im Rahmen des großen Bauernmarktes.
Nach Österreich
Samstag, 20. September 2008
Serfaus, Fiss oder Ladis?
Was ist empfehlenswert?
Serfaus-Fiss-Ladis als Gesamtes ist zu empfehlen. Die drei historischen Dörfer Serfaus, Fiss und Ladis in Tirol schmiegen sich malerisch ins Sonnenplateau auf 1.200 - 1.400 m Seehöhe.
So einzigartig wie die Lage inmitten einer Kette von imposanten 3.000er Gipfeln ist auch das Angebot dieser Ferienregion.
Flight and Cross Park Serfaus, Funpark Fiss, Fisser Flieger und natürlich das Großraumskigebiet Serfaus-Fiss-Ladis für ungetrübte Ski-Abenteuer
Samstag, 23. August 2008
Reither Almabtrieb/Tirol mit Bauern- und Handwerkermarkt
Kramsach - Der Reither Almabtrieb ist wohl eine der traditionsreichsten Veranstaltungen dieser Art in Tirol und bietet neben der Heimfahrt der Kühe noch einen großen Bauern- und
Handwerkermarkt. Seit mehr als 25 Jahren wird dieses Fest an 2 Samstagen gefeiert. Wichtig zu erwähnen ist die Tatsache, dass jeden Samstag andere Bauern heimfahren, was von der Lage der Almen abhängt.
Beim ersten Termin kommen die Kühe von den Almen im Alpbachtal und
Zillertal, beim zweiten Termin aus der Gramai und Pletzach im
Achenseegebiet. Bereits ab 10 Uhr beginnt das Festtreiben mit dem
Einzug der Musikkapelle mit Platzkonzert.
Mittwoch, 30. Juli 2008
Klimawandel bedroht Naturraum Alpen
aufgrund eines anhaltenden ungebremsten Klimawandels dramatisch
verändern. Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000
präsentiert heute im Rahmen einer Pressekonferenz ein alarmierendes
Klimaszenario für das Bundesland Tirol und den alpinen Raum. Eine
Studie, die von Klimaforschern der Universität für Bodenkultur für
GLOBAL 2000 erstellt wurde, zeigt auf, dass im Alpenraum die Folgen
des Klimawandels verstärkt auftreten werden. Der Alpenraum reagiert
besonders sensibel auf die globale Klimaveränderung und kann daher
als "Klimafrühwarnsystem" angesehen werden. "Gerade im Alpenraum, wo
der Klimawandel rascher als anderswo voranschreitet, muss von
Politik, Wirtschaft und Gesellschaft besonders rasch reagiert
werden", sagt Karl Schellmann, Klima- und Energieexperte von GLOBAL
2000. "Nur wenn jetzt konsequent in die Verringerung der
Treibhausgasemissionen und in die Anpassung an die Klimaveränderung
investiert wird, kann Tirol auch in Zukunft seine Qualität als
Lebens- und Erholungsraum erhalten."
In den nächsten Jahrzehnten werden die Jahreszeiten Sommer und Herbst
in Tirol um etwa 3 Grad wärmer. Bei einem ungebremsten Klimawandel
sind bis zum Ende dieses Jahrhunderts eine Zunahme der
Durchschnittstemperaturen von bis zu 5 GradC zu befürchten. Fünf Grad
mehr klingt nach nicht viel, ist aber genau der Unterschied von der
letzten Eiszeit bis heute. Ohne Gegenmaßnahmen droht uns daher
innerhalb von Jahrzehnten eine "Heißzeit". "Weder wir Menschen noch
die Natur können sich in so kurzer Zeit an diese Aufheizung anpassen.
Gesundheitliche Probleme, besonders für Kinder und ältere Menschen,
sind zu befürchten. Außerdem droht ein massives Artensterben im
Naturraum Alpen. Der massive Temperaturanstieg könnte das Aus für
Schneehase und Murmeltier bedeuten", warnt Schellmann.
Gleichzeitig drohen im Sommer zunehmend Stromausfälle: Niedrige
Flusswasserstände beschränken die Stromerzeugung aus Wasserkraft und
der Betrieb von kalorischen Kraftwerken (insbesondere auch von
Atomkraftwerken) ist auf kühles Flusswasser angewiesen. Da
sommerliche Trockenperioden oft ganz Mittel- und Osteuropa betreffen,
schafft eine Importabhängigkeit zusätzliche Probleme. Ohne
Anpassungsmaßnahmen ist der Kollaps des Energiesystems
vorprogrammiert.
GLOBAL 2000 fordert daher folgende Anpassungs- und
Klimaschutzmaßnahmen:
- Maßnahmenprogramm zur Anpassung der Land- und Forstwirtschaft an
die Klimaerwärmung
- Schnelle Anpassung von Baunormen und Berücksichtigung des künftig
erhöhten Kühlbedarfs
- Umschichtung der Wohnbaufördermittel vom Neubau zur thermischen
Sanierung bestehender Gebäude. Völlige Streichung der
Wohnbaufördermittel ohne Energiekriterien (Sockelförderung)
- Förderung innovativer Projekte und der entsprechenden Forschung &
Entwicklung zur Senkung des Heiz- und Kühlenergiebedarfs
- Ausweitung und Begrünung von autofreien Zonen in den Städten.
Dadurch wird der CO2-Ausstoß reduziert und es werden zusätzliche
Grünflächen geschaffen
Österreich muß handeln!
Freitag, 25. April 2008
Kunst und Geist aus Tirol im Hohen Haus
Tiroler Fest und Vernissage, Bundesratspräsident Helmut Kritzinger lud in die Säulenhalle des Parlaments.
Kritzinger griff in seiner Eröffnungsrede zu einem gewagten Vergleich: Herbert Danlers Werke seien ebenso klar und transparent wie die Musik Mozarts, Danler sei damit ein bedeutender Künstler aus Tirol - auch wenn er mit der Ausstellung im Parlament zum ersten Mal in Wien ausstelle. Martina Gasser, von der fotografische Arbeiten zu sehen sind (die im übrigen auch käuflich erworben werden können) würdigte Kritzinger als Vertreterin der jungen Tiroler Künstlerszene in Wien.
Der ehemalige Direktor des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, Gert Ammann, ging auf das Schaffen der Künstlerin und des Künstlers ein und würdigte Dandlers Werk als "Heimatpflege im besten Sinn" und den Künstler selbst als "Chronisten der kleinen Schönheiten Tirols". Der Kurator der Ausstellung, Hannes Niederlechner, pries die künstlerische Vielseitigkeit von Martina Gasser, die sich auch auf das Gebiet der Musik erstrecke: Gasser spielt u.a. auf der "Singenden Säge".
Herbert Danler, Jahrgang 1928, ist seit 1985 als frei schaffender Künstler tätig. Er hat zahlreiche Preise und Ehrungen erhalten.
Martina Gasser, Jahrgang 1975, hat - bereits vor Abschluss ihrer Studien - das Atelier und den Kunstverein SyndikART mitbegründet. Sie erhielt im Vorjahr den Josef Franz Würlinger Preis.
HINWEIS: Die Ausstellung in der Säulenhalle des Parlament kann im Rahmen von Parlamentsführungen besichtigt werden und ist bis Ende April zugänglich. Fotos von dieser Vernissage finden Sie - etwas zeitverzögert - auf der Website des Parlaments im Fotoalbum:
http://www.parlament.gv.at/
Freitag, 18. April 2008
Top Ergebnis für Tiroler Bauernhöfe
Auslastungssteigerung bei Urlaub am Bauernhof in Tirol -
Die erzielten 59,2 Vollbelegstage (die Aprilzahlen sind noch nicht eingerechnet) sind das beste Winterergebnis für die UaB-Mitglieder. Im Winter 2004/2005 wurden 58,4 Vollbelegstage erreicht; dieses Ergebnis konnte im heurigen Winter getopt werden.
Die Entwicklung der letzten Wintersaison kann bei Urlaub am Bauernhof auf einen einfachen Nenner gebracht werden: ein früher Ostertermin (und damit ein kurze Wintersaison) wirkt sich sehr positiv auf die Ergebnisse bei den Mitgliedern von Urlaub am Bauernhof aus. Die beigefügten Grafik zeigt dies sehr deutlich.
Es gilt die insgesamt erfreuliche Entwicklung bei den Urlaub am Bauernhof-Mitgliedsbetrieben in den kommenden Saisonen auszubauen - innerhalb der nächsten 3 bis 4 Jahre sollte die Jahresauslastung auf 130 Vollbelegstage steigen.
"Die Marke Urlaub am Bauernhof", so der Geschäftsführer von Urlaub am Bauernhof Tirol Klaus Loukota, "garantiert unseren Gästen einen qualitätsgeprüften, gastfreundlichen Betrieb, auf dem die Landwirtschaft gelebt wird." In regelmäßigen Abständen überprüft eine unabhängige Jury die Höfe auf Herz und Nieren - und nach bis zu 150 Kriterien. Das Ergebnis ist eine "blumige" Hitparade. Denn jedem Bauernhof werden zwei, drei oder vier Blumen als Orientierungsmerkmale verliehen. So verzeichnen die rund 400 Tiroler Höfe, die zur Zeit über 1700 Zimmer, 450 Ferienwohnungen und rund 7000 Gästebetten verfügen, seit Jahren stattliche Zuwachsraten. Rund 200.000 Gäste genießen jährlich diesen etwas anderen Komfort zwischen Kuhstall und Bauernstube.
Die Tiroler Bauernhöfe bieten gerade Familien mit Kindern - aber nicht nur ihnen! - eine echte Alternative zum Hotel- oder Strandleben. Bereits ab 21,00 Euro pro Person und Tag für Übernachtung und Frühstück kann man erleben, wie Tiroler Bauern den Hof machen.
Samstag, 29. März 2008
Sonnenskilauf und Winterfinale 08 in Lech Zürs am Arlberg - BILD
Lech - Die Tage werden nun wieder länger und die Gemüter wach. Die Temperaturen werden wärmer und die Sonne tut nicht nur der Seele gut. Die Schneeverhältnisse sind ausgezeichnet und die Zeit des Sonnenskilaufs ist endlich da.
Traumhaftes Skifahren an sonnigen Tagen und Energie tanken auf den herrlichen Sonnenterassen. Wenn der Firn so richtig auf den Hängen glitzert, dann kommt es darauf an, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein. Die besten Chancen, diese Hänge zu erleben, hat man mit einem Skiguide an seiner Seite. Die Skischulen in Zürs, Lech und Oberlech beschäftigen professionelle Guides für jede Könnensstufe.
Sondertarife im Frühling
Ab dem 29. März 2008 gibt es für alle Lifte und Bahnen Karten zum Sonnenskilauf-Tarif und ab dem 12. April zum Schneekristall-Tarif, also -35%! 85 Lifte- und Seilbahnen bringen Sie zu 276 Kilometern Pistenabfahrten und 180 Kilometern Tourenabfahrten zwischen 1450 und 2800 Metern Seehöhe.
Wer sich zu den Insidern zählen möchte, muss den "Weißen Ring" kennen. Diese einzigartige Skirunde ist für Stammgäste obligatorischer Bestandteil ihres Skiurlaubs. 21,6 km (5 439 Höhenmeter) sind durchgehend befahrbar, ohne die Skier abzuschnallen.
Auch Snowboarder finden ihren Spaß in Lech. Der Snowpark am Schlegelkopf bietet alles, was das Boarder-Herz begehrt.
Jazz am Arlberg mit Vorarlbergschwerpunkt
Die bewährte Reihe "jazz am arlberg" steht in diesem Jahr ganz im Zeichen heimischer Künstler:
Am Freitag, dem 11. April 2008 wird in Zürs am Seekopfplateau das erste von zwei Jazzkonzerten in der Saison 2007/08 über die Bühne gehen. Ab 13 Uhr wird die Vorarlberger Jazzformation "Holstuonarmusigbigbandclub", bestehend aus 5 ambitionierten Bregenzerwälder Musikern, die Menge mit ihren eigentümlichen Beats begeistern. Ihre Musik ist ein Sammelsurium an verschiedensten Stilrichtungen: original schmissige Volksmusik aus Österreich bildet die Grundkomponente, angereichert mit freien jazzigen Klängen, Texten aus der Schlagerwelt und der großen Gemeinsamkeit der fünf Musiker - der wahrhaftigen Freude am Spiel. Ein ganz besonderes Musikerlebnis inmitten einer hochalpinen Traumkulisse ist in jedem Fall garantiert. Die Bühne, die sich direkt im Skigebiet befindet, kann auch von Nichtskifahrern bequem mit der Seekopfbahn erreicht werden.
Das zweite Jazzhappening wird - mittlerweile schon traditionell - in Oberlech auf dem Burgplateau stattfinden. Mit Blick auf Lech werden am 13. April 2008 der Vorarlberger Rockprofessor Reinhold Bilgeri und seine neue Band, ein hochkarätiges Ensemble aus heimischen und internationalen Jazzern, den Frühling willkommen heißen. Bilgeri, der auch als Jazzinterpret längst zu einem internationalen Kaliber gereift ist, wird große Evergreens von Gershwin bis Deep Purple mit dem legendären "smoke on the water" und nicht zuletzt auch seine eigenen internationalen Hits, jazzig funkig interpretiert, zum Besten geben.
Bis auf den Skipass bzw. eine Berg- und Talfahrt ist der Eintritt für beide Konzerte frei.
10. internationale Mountain Trophy und Oberlecher Frühlingsfest
Egal ob Snowboard, Skier, Telemark oder was einen sonst über den Schnee bewegt: bei der 10. internationalen Mountain Trophy am 19. April 2008 sind alle Sportler richtig, die originelle Einfälle und gute Kondition mitbringen. Besonders die Party danach ist bereits legendär bei Einheimischen und Gästen.
Dienstag, 19. Februar 2008
Ansturm auf westliche Skigebiete
Staus rund um die Skigebiete
Laut ARBÖ-Informationsdienst erreicht der An- bzw. Rückreiseverkehr der österreichischen Skigebiete langsam den Höhepunkt. Besonders betroffen sind nach wie vor die Zufahrten zu den Tälern. Seit den frühen Morgenstunden gibt es bereits Blockabfertigung auf der Zillertalbundesstraße (B169) vor dem Brettfalltunnel. "Doch auch im Bereich Ried ist der Verkehr bereits sehr stockend", berichtet Verena Magerl vom ARBÖ. In Tirol staut es weiter auf der Fernpassbundesstraße (B179) auf Höhe Nassereith.
Der ARBÖ hat die wichtigsten Staupunkte kurz zusammengefasst:
* Tauernautobahn (A10), im Bereich Werfen
* Inntalautobahn (A12), im Bereich Kufstein und Wiesing und in weiterer Folge gab es bei der Staatsgrenze 10km zähen Verkehr
* Rheintalautobahn (A14), im Bereich Pfändertunnel in beiden Fahrtrichtungen
* Murtal Bundesstraße (B96), im Bereich St. Georgen
* Pinzgauer Bundesstraße (B311), im Bereich Schwarzach vor dem Schönbergtunnel
* Ennstal Bundesstraße (B320), im Bereich Schladming
Mittwoch, 2. Januar 2008
Russen fliegen weiter auf Österreich
Österreich liegt als Winterurlaubsland bei russischen und ukrainischen Gästen weiter stark im Trend. Feierten im Jänner 2007 bereits über 40.000 Russen und Ukrainer das orthodoxe Weihnachtsfest in Österreich, so erwartet die Österreich Werbung (ÖW) Moskau eine weitere Steigerung von 15% auf rund 50.000 Ankünfte im Jänner 2008. "Allein an den Tagen 30.12.07 und 2.1.08 werden jeweils über 10.000 russische und ukrainische Gäste auf Österreichs Flughäfen landen", weiß Emanuel Lehner, Leiter der ÖW Moskau. Im Jänner 2008 werden auf den Flughäfen Salzburg und Innsbruck über 300 Flugbewegungen aus Russland und der Ukraine erwartet.
Mit diesen starken Steigerungsraten hat sich Russland zu Jahresbeginn innerhalb weniger Jahre unter die Top-5-Herkunftsnationen in Österreichs Tourismus katapultiert. "Erfreulich ist der Trend, dass immer mehr Gäste nicht nur aus Moskau, sondern auch aus den russischen Regionen kommen", so Lehner weiter. Mittlerweile bildet sich auch in russischen Provinzstädten wie Samara, Nishnij Novgorod, Rostow am Don oder Ekaterinburg eine kaufkräftige Mittelschicht, die sich einen Skiurlaub in Österreich gönnt.
Russen und Ukrainer gelten als sehr kaufkräftige Gäste und bevorzugen die 4- und 5-Stern-Hotellerie. Beliebteste Wintersportorte sind Sölden, Mayrhofen im Zillertal und Ischgl. Dennoch ist die Bundeshauptstadt Wien unumstritten die Nummer 1 unter den russischen und ukrainischen Lieblingsdestinationen in Österreich und konnte 2007 ein Plus an Nächtigungen von über 40% verzeichnen. Großer Vorteil für Wien: Mittlerweile gibt es rund 70 wöchentliche Flüge zwischen der Russischen Föderation und Wien. Wenn Austrian Airlines nächstes Jahr Nishnij Novgorod und Sotchi ins Programm nimmt, kommen sechs weitere Flüge hinzu. "In der Branche heißt es aber auch, dass Aeroflot die Verbindung Moskau - Innsbruck ab der UEFA EURO 2008(TM) fliegen wird", berichtet Lehner.
Die UEFA EURO 2008(TM) als Chance für den Tourismus
"Der Jubel in Moskaus Fußballkneipen war grenzenlos, als sich Russland Ende November für die UEFA EURO 2008(TM) in Österreich qualifizierte", so Lehner. "In Russland ist man wahnsinnig stolz auf die Sbornaja." Daher sind während des Fußball-Megaevents vom 7. bis 29. Juni 2008 alle Augen auf die Gastgeberländer gerichtet und diese Gelegenheit gilt es zu nutzen, um die Urlaubsdestination Österreich in ein perfektes Licht zu rücken.
Durch Russlands Qualifikation für die Fußballeuropameisterschaft rechnet man mit 15.000 zusätzlichen russischen Gästen allein im Juni 2008. Dass Russland in Innsbruck und Salzburg spielt, ist natürlich ein Glücksfall. So haben wir endlich die Gelegenheit, unseren russischen Gästen Österreich von der Sommer- und Sonnenseite zu zeigen.
Samstag, 10. November 2007
Jetzt gehts bald los - Skisaison opens
Beim "Snowfestival" vom 7. bis zum 9. Dezember in Serfaus in Tirol sind eine Pistenbullen-Rallye, eine Skidoo-Rundfahrt und das legendäre "Skifox-Gaudirace" am Alpkopf die Programmhöhepunkte.
Serfaus lädt zum ultimativen Skipistenspass und geilen Beisammensein abseits der Pisten - was nun wichtiger oder schöner ist, darüber könnte man eine Abstimmung machen. Ich denke das wird die nächste Umfrage nach der Frage ob Serfaus im Inntal liegt ;-)
Lust und Liebe - Erotik und Sex, Kondome, Vibrator
Sport und Freizeit, Sportartikel
Montag, 20. August 2007
Inntal: Dreiländertal Inntal - Schweiz, Tirol, Bayern
"Nicht nur wegen des starken Durchzugsverkehrs bekannt. Das Inntal ist ein von Südwesten nach Nordosten die Ostalpen durchquerendes Tal, das vom Inn durchflossen wird. Es wird eingeteilt in das Ober- und Unterengadin im schweizerischen Kanton Graubünden, das Tiroler Oberinntal und Unterinntal und das bayerische Inntal, bevor es bei Rosenheim in das Alpenvorland übergeht.
Gelegentlich wird das Inntal im Großraum Innsbruck auch als Mittelinntal bezeichnet, mehr in kultureller denn in geografischer Hinsicht. Das Inntal ist ein typisches Gletscher-Trogtal mit steilen Flanken und entsprechend dem einst mächtigen eiszeitlichen Inn-Gletscher hoch liegenden Schultern.
Auch nach dem Austritt aus den Alpen bei Fischbach ist das Inntal bis über Wasserburg am Inn hinaus geprägt durch den Inn-Gletscher, der hier das Rosenheimer Becken ausgehoben hat und an dessen Rand hohe Endmoränen hinterlassen hat."
Sonntag, 22. Juli 2007
Servus Serfaus
Das extrem weitläufige Schigebiet geht bis auf 2.700m und bietet mehr als 20 komfortable Lifte und Anlagen.
Der Ort Serfaus hat ca. 1.200 Einwohner und ca. 6000 Gästebetten!
Seilbahnen führen zur Komperdellalm ( 2000 m über dem Meer ), einem beliebten Skigebiet, sowie Lifte bis zu einer Höhe von 2475m über dem Meer.
Dem Winterspaß steht nichts entgegen.
schifoan, skiing, wedeln, pflügen, schifahren - was auch immer!
